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Spam ist
heutzutage eine Geißel des Internets geworden. Täglich wird wertvolle
Arbeitszeit mit dem Erkennen und Vernichten von ungewünschten Werbefaxen
und -mails vergeudet. Hinzu kommen nicht unerhebliche Kommunikations- und
Faxpapierkosten die von den Verbrauchern getragen werden müssen.
Als
Betroffene haben wir uns vorgenommen, durch Aufklärung und Öffentlichkeitsarbeit
auf das wachsende Problem aufmerksam zu machen. Nur durch öffentlichen
Druck können wir alle gesetzliche Regelungen erwirken die uns vor dieser
Werbeflut schützen.
"Die Zeit anderer Leute zu verschwenden, ist für
mich der Gipfel der Unhöflichkeit. Unser aller Zeit ist begrenzt
und wir können es uns nicht leisten, sie zu verschwenden.
Das ist es, was elektronisch geschickten Müll und elektronische
Kettenbriefe so nervtötend macht. Die freie Verteilung von unwillkommenen
oder irreführenden Mitteilungen an Tausende von Menschen ist ein
ärgerlicher und manchmal destruktiver Mißbrauch der noch nie dagewesenen
Effektivität des Internets."
Bill Gates
(http://www.monitor.co.at/monitor/498/story/gates.html)
Wir setzen
uns für eine sehr traurige Sache ein: Am 31.3.2001 haben wir zufällig
festgestellt, dass das Wort "Spam" zu einem richtigen Ärgernis
geworden ist. Die Suchmaschine www.google.de
fand international gesucht nicht weniger als 3.050.000 Einträge mit
dem Suchwort "Spam"; im deutschsprachigem Raum immerhin noch
42.600 mal. Es wird langsam Zeit, dass das Wort in der Versenkung
verschwindet und wir endlich von diesem Müll befreit werden.
Klaus
Christen und Rolf Apin
Copyright ©
2001 SPAMFLAM . Alle Rechte vorbehalten. Letzte Änderung dieser
Seiten 15.07.2003
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