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Schutz vor Spams auf amerikanisch?

Eine Umfrage hat ergeben, daß die Amerikaner zum Schutz vor Machenschaften im Internet sogar bereit sind einen Teil der Grundrechte auf freie Meinungsäußerung aufzugeben. Das Überwachungssystem Carnivore der Bundespolizei FBI soll angeblich einen Großteil aller Emails ohnehin kontrollieren. Nun wären die Amis sogar bereit dies offiziell zu akzeptieren, damit sie vor Ganoven geschützt sind.

Nachzulesen: www.internetworld.de/sixcms/detail.php?id=11458


   

Telefon-Terror

In Südostasien kamen einige Männer auf die Idee die Telefonnummer ihrer ehemaligen Freundinnen/Ehefrauen in einschlägige Sex-Magazine zu veröffentlichen. Die Frauen konnten sich vor eindeutigen, obzönen Angeboten nicht mehr retten. Sogar aus Singapur, Thailand und Brasilien kamen Anrufe. Die malayische Polizei ermittelte die Spamer. In einem Fall droht dem Mann eine bis zu zehn Jahren dauernde Haftstrafe bzw. eine hohe Geldstrafe.

Gegen dieses virtuelle Mobbing, das übrigens auch bei uns strafbar ist, gehen die dortigen Behörden hart vor. Nachzulesen ist die Nachricht beim SPIEGEL-Online.

www.spiegel.de/netzwelt/netzkultur/0,1518,126517,00.html

 


   

US-Regierung geht gegen illegale Emails vor

Der Handelsausschuß des US-Kongresses billigte einen Gesetzentwurf gegen Spammailes. Unterwünschte Emails sollen künftig verboten und unter Strafe gestellt werden. Der Absender hat dann mit einer Geldstrafe bis zu 500 $ zu rechnen. Die Internet Service Provider sollen zudem die rechtlichen Möglichkeiten haben, Spamer zu sperren, wenn der Absender nicht erkennbar ist. Anlaß dieser geplanten Regelung ist, daß rund ein Drittel aller Junkmails, also illegaler Emails, pornografischen Inhaltes sind.

 

Quelle: www.pressetext.at  - pte010329009

 


   

EU-Kommission: Junkmails verursachen hohe Kosten

Die EU-Kommission glaubt, daß unerwünschte Werbemails den Verbrauchern zusätzliche Kosten von rund 9,4 Mrd. $, also rund 20 Mrd DM, verursachen.

 

Quelle: www.pressetext.at  - pte010329009

 


   

Spamer verärgern Internetuser

Ob die Aussender der illegalen mails überhaupt wissen, was mit ihren Machwerken geschieht? Die Gartner Group (www.gartnergroup.com) hat 13.000 Email-Nutzer befragt. Die Nutzer schauen sich die angebotenen Produkte oder heißen Seiten gar nicht an, sondern löschen diese sogleich und/oder setzen den Absender auf die schwarze Liste. Die Massenaussendungen erreichen überhaupt nicht den gewünschten Effekt.

 

Den größten Ärger verursachen der nicht unerhebliche Zeitverlust, der aufgewendet wird, um den Müll zu beseitigen. Viele "Angebote" werden überhaupt nicht gelesen, das verärgert 42 % der Befragten. 15% finden die Spams anstößig. Rund die Hälfte der Betroffenen bekommen in der Woche mehr als sechs Spams.

 

Quelle: www.pressetext.at  - pte990906023

 

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